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Sonntag, Februar 16, 2020

Zu wenig Schwimmbäder

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Die Zahl der Schwimmbäder in Deutschland nimmt ab, die Schwimmausbildung wird zunehmend schwieriger. Ende September übergab die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) ihre Petition „Rettet die Bäder!“ an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags.

Über 130.000 Unterstützende fordern eine angemessene und nachhaltige Bäderversorgung in Deutschland, damit auch in Zukunft Menschen das Schwimmen lernen und die Möglichkeit bezahlbarer sozialer Angebote erhalten bleibt.

DLRG Präsident Achim Haag erhält die Chance, die Eingabe der DLRG im Petitionsausschuss noch einmal zu präsentieren und auf mögliche Nachfragen der Ausschussmitglieder direkt zu reagieren.

Wird unser Anliegen bereits in einer Sitzung des Sportausschusses im Januar des kommenden Jahres Thema sein, freuen wir uns umso mehr, dass es nun in einer öffentlichen Anhörung vor dem Petitionsausschuss behandelt wird.

Achim Haag – DLRG

Die kürzlich erschienene Sommerbilanz 2019 zeigt es: 348 Menschen ertranken in den ersten acht Monaten dieses Jahres. Hinter dieser Zahl verbergen sich 348 Schicksale – Männer, Frauen und auch insgesamt 27 Kinder, die den nassen Tod gestorben sind. Viele der Ertrinkungsopfer konnten aller Wahrscheinlichkeit nicht oder nur schlecht schwimmen.

Einer der Gründe für diese fatale, ja geradezu tödliche Entwicklung, ist die massenhafte Bäderschließung. Es gibt sie immer weniger, die Freibäder und Schwimmhallen, in denen Schüler während des Schwimmunterrichts lernen, sich sicher im Wasser zu bewegen. In denen Eltern mit ihren Kindern das Schwimmen üben können. Oder in denen unser Nachwuchs unbeschwert das Element Wasser kennenlernen und seine Wassersicherheit festigen kann.

Quelle und Artikelfoto: DLRG 

Der Artikel Zu wenig Schwimmbäder wurde verfasst von Redaktion Politik und ist im Channel Magazine – Politik und Gesllschaft zuerst veröffentlicht worden. Interaktion mit Kommentaren ist im Channel Magazine möglich.

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